Ein Mann mit vielen verschiedenen Facetten: Ob Komödie („Hancock“), Drama („Das Streben nach Glück“) oder Action („Bad Boys“), Will Smith hat von allem etwas. Sein Weg auf den „Thron Hollywoods“ war wie ein glorreicher Siegeszug, der noch lange nicht zu Ende ist.

Im Jahr 1990 beginnt die Reise nach Hollywood für den damals 22-jährigen William Christopher Smith Jr. mit der Serie„The Fresh Prince Of Bel-Air“. Der Clou an der Serie war, dass Will sich selbst spielte und einige biografische Details, wie z.B. sein Geburtsort Philadelphia, in die Story eingebunden wurden. Eigentlich war schon damals klar, dass er sich eines Tages zu einer gestandenen Hollywood- größe entwickeln würde.

Allerdings widmete er sich zu dieser noch seiner zweiten Leidenschaft: der Musik. Es entstanden zahlreiche Alben mit seinem engen Freund Jeff Townes, der auch Gastauftritte beim Prinz von Bel-Air erhielt. Gemeinsam bildeten sie das Duo „Jazzy Jeff & The Fresh Prince“.

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Den ersten richtigen „Hollywood-Kracher“ landete Will Smith im Jahre 1995 mit dem Film „Bad Boys“. Hier konnte er auch einmal zeigen, dass er nicht nur der nette Junge von nebenan ist, sondern auch eine harte Seite hat. Wenn man zurückblickt, sollte dies ein zentraler Punkt in seiner Karriere gewesen sein. Die Mischung aus Spannung, Action und einer Prise Humor ziehen sich durch seine Filme wie ein roter Faden.

Die Liste der Filme, welche eingeschlagen haben „wie eine Bombe“ ist nicht gerade kurz. Independence Day, Men In Black I+II, I Robot, I Am Legend und Hancock (“Hollywoods letzter Held”) sind nur ein kleiner Bruchteil dessen, was er alles auf die Beine gestellt hat. Seine Vielseitigkeit macht ihn zu einem der gefragtesten Schauspieler Hollywoods. Und wenn man den finanziellen Vergleich mit Größen wie Johnny Depp und Eddie Murphy für sich entscheidet, hat das schon etwas zu heißen…

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