In Wall Street – Geld schläft nicht kehrt Michael Douglas zurück als Gordon Gekko. Zwei Jahre nach dem weltweiten Börsencrash begibt sich Regisseur Oliver Stone damit erneut in die Welt des schnellen Geldes.

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23 Jahre nach seinem Kinoerfolg Wall Street (1987) lässt Regisseur Oliver Stone in einem packenden Thriller den gierigen Börsenspekulanten Gordon Gekko (Michael Douglas) auf die große Leinwand zurückkehren. Frisch aus dem Gefängnis entlassen muss Gekko jedoch feststellen, dass er nicht mehr Teil der Finanzwelt ist, die er einst so dominierte. Vergeblich versucht er, die Wall Street vor dem bevorstehenden Börsencrash zu warnen, doch auf Grund seiner kriminellen Vergangenheit glaubt ihm niemand. Etwas orientierungslos beschließt er darauf, sich auf seine kaum existente Beziehung zu seiner Tochter Winnie (Carey Mulligan) zu konzentrieren. Diese will jedoch nichts von ihm wissen und macht ihn für den Selbstmord des Bruders verantwortlich.

Währenddessen lernt Gekko Winnies Verlobten Jacob (Shia LaBeouf) kennen, der ihn glühend verehrt. Gekko verbündet sich mit dem jungen Investment Banker und macht einen Deal mit ihm. Weil Jacob auf Rache für den Tod seines Mentors sinnt, akzeptiert er Gekkos Angebot ihm zu helfen. Im Gegenzug soll er ihm beim Versuch Winnie zurück zu gewinnen unterstützen. Schnell kommt Gekko über Jacob wieder intensiv mit der modernen Finanzwelt in Kontakt und leckt erneut Blut. Getreu seinem alten Motto „Gier ist gut“ ist der Meister der Manipulation keineswegs gewillt, seinem früheren Lebenswandel abzuschwören.

Wall Street – Geld schläft nicht ist das Sequel zu Wall Street aus dem Jahre 1987. Michael Douglas bekam für seine Rolle als Gordon Gekko den Oscar für die beste männliche Hauptrolle. In der Fortsetzung hat Charlie Sheen (Bud Fox) einen Cameo-Auftritt. Der Film startet am 22. April 2010 in den deutschen Kinos.

Titel: Wall Street – Money Never Sleeps
Regie: Oliver Stone
Drehbuch: Bryan Burrough, Allan Loeb, Stephen Schiff
Darsteller: Michael Douglas, Shia LaBeouf, Carey Mulligan, Josh Brolin, Susan Surandon
Musik: Steward Copeland