Vampire sind wieder ganz groß im Kommen, aber anstatt Hausfrauen mit Brad Pitt und Tom Cruise und ihren wallenden Mähnen zu verzaubern, greift der neue Trend vorwiegend Teenager auf.

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Als Bella (Kristen Stewart) Hals über Kopf von ihrem geliebten Edward (Robert Pattinson) verlassen wird, scheint es für sie keinen Sinn mehr im Leben zu geben, als Adrenalinkicks. Ihr ehemaliger Sandkastenfreund Jacob (Taylor Lautner) holt sie jedoch nach und nach ins Leben zurück und neben aufkommenden Gefühlen hat er noch ganz andere Geheimnisse in Petto.
Die Liebesgeschichte geht weiter und wie es sich gehört, muss ein Konkurrent an die Seite von Bella, um das Ganze spannend zu machen. Schauspieler Taylor Lautner musste sich ordentlich ins Zeug legen, um nicht umgecastet zu werden, da sein eigentlicher körperlicher Bau nicht ganz zu der Figur des Jacob im zweiten Teil passte. Glück für seine Fans – innerhalb von wenigen Monaten konnte er sich der Rolle entsprechend Muskeln en masse antrainieren und bleibt damit weiterhin ein Teil der Twilight-Filme.
Mit mehr Action, mehr Special Effects und noch schöneren Menschen soll der zweite Teil der Saga den Ersten bei Weitem übertreffen.
Das kann natürlich nicht darüber hinweg helfen, dass es sich bei Twilight immer noch um einen Teenie-Movie handelt, wer also Vampirhorror oder allzu komplexe Plotlines erwartet, ist hier ein wenig falsch. Für den Winterblockbuster reicht es jedoch vollkommen aus und mittlerweile dürfte auch jeder wissen, ob die Twilight-Filme etwas für ihn oder sie ist oder ob es doch lieber die außergewöhnlich düstere US-Serie “True Blood” sein soll.
Ab dem 26.11. kann jeder seine Plastikvampirzähne aus der Schublade kramen und sich in die Kinos stürzen.