Braucht die Welt eine weitere Verfilmung eines britischen Literaturklassikers? Nun, nicht wirklich, aber wenn das niemand einsieht, dann wenigstens mit so viel Qualität, wie die neuste Interpretation.
Waise Jane Eyre wird von der Schwester ihrer Mutter aufgenommen, doch das Selbstbewusstsein der jungen Eyre verärgert die despotische Adelige und sie schiebt das Mädchen in ein strenges Arbeitsinternat ab. Nach Jahren wird sie endlich entlassen und erhält Arbeit im abgelegenen Anwesen von Edward Rochester, der meistens auf Reisen ist und dessen mutterloses Kind eine Gouvernante braucht. Schnell merkt der zurück gezogene Rochester, dass Jane etwas besonderes ist, doch ein dunkles Geheimnis trennt die Beiden von ihrem Glück.
