Ricard Ayoade dürfte eher den Britcom Fans bekannt sein, sein Filmdebüt als Regisseur leuchtet jedoch mit wunderschönen Bildern, echten Charakteren und einer Wärme, die man in diesem Genre oft vermisst.
Oliver Tate ist 15 Jahre alt und frisch verliebt in Jordana, die zwar leichte Hautprobleme hat und Mobben amüsant findet, ansonsten aber mysteriös und bezaubernd zu sein scheint. Die Strapazen der ersten großen Liebe - die möglichst unromantisch, dafür aber spaßig ablaufen soll - werden nach und nach von den Eheproblemen von Olivers Eltern verdrängt, da sich ein alter Freund seiner Mutter zwischen das Ehepaar zu drängeln scheint, doch auch Jordana hat zu kämpfen.
