» Hollywood
Ein neuer Film mit Julia Roberts, unter der Regie von Ryan Murphy (bekannt durch die Serie Nip Tuk) kursiert in den Mündern der Filmbrange er heißt Eat, Pray, Love und kommt am 23. September 2010 in die deutschen Kinos.
Eat, Pry, Love ist die Verfilmung des gleichnamigen, autobiografischen Romans von Bestsellerautorin Elisabez Gilbert. Der Film Weiterlesen »
Porträt Christopher Walken
Denkt man an Filmbösewichte, einprägsame Gesichter mit einem dämonischen Grinsen schießt einem ein Name in den Kopf: Christopher Walken. Der US-amerikanische Schauspieler hat laut Regisseur Abel Ferrara “mehr Talent im kleinen Finger als die meisten Superstars zusammen”. Doch wo liegen seine Wurzeln?
Christopher Walken ein Deutscher?
Wer jetzt denkt, dass das nur ein Scherz sein sollte, der irrt. Ronald Christopher Walken wurde 1943 als Sohn einer theaterbegeisterten Schottin und eines deutschen Emigranten in Queens, NY geboren. Sein Vater stammte ursprüngich aus Gelsenkirchen-Horst, wanderte aber 1920 in die USA aus. Sein Talent zeigte sich schon in den Kinderschuhen. Mit 3 Jahren posierte er schon in Werbekampagnen, mit sieben gar schon im Fernsehen. Eine steile Karriere schien vorprogrammiert.
Ein verkappter Tänzer?
Die eingefleischten Kenner erinnern sich vielleicht noch an ein Musikvideo von Madonna aus dem Jahre 1993 (”Bad Girl”), in dem Walken den Schutzengel markierte, doch er kann auch anders, wie das Anfang des neuen Jahrtausend erschienene Video “Weapon of coice” von Fatboy Slim beweist. Diese Tanzeinlage wurde fast schon selbstverständlich 2002 zum “Besten Video aller Zeiten gewählt”.
“Ich bin eher konservativ. Hauptsache ich kann spielen.”
Am 5. März läuft “Gran Torino”, der neueste Streifen mit Clint Eastwood in der Hauptrolle in den Kinos an. Er spielt einen rassistischen Patrioten, der sich sein Recht in der Gesellschaft einfach mit Gewalt nimmt. Der Film erinnert sehr stark an frühere Charaktere Eastwoods wie “Dirty Harry”. Vielmehr ist der Film wohl seine letzte schauspielerische Tätigkeit in Hollywood.
Clint Eastwood wurde am 30.Mai 1930 in San Francisco geboren. Seinen Durchbruch feierte erst in den 60er Jahren mit diversen Western-Filmen, z.B. “Für eine Handvoll Dollar”. Legendär war wohl seine Rolle als “Dirty Harry” in den 70er Jahren. Insgesamt hatte Eastwood seit 196 in über 40 Filmen die Hauptrolle inne. Weiterlesen »
Ein Mann mit vielen verschiedenen Facetten: Ob Komödie („Hancock“), Drama („Das Streben nach Glück“) oder Action („Bad Boys“), Will Smith hat von allem etwas. Sein Weg auf den „Thron Hollywoods“ war wie ein glorreicher Siegeszug, der noch lange nicht zu Ende ist.
Im Jahr 1990 beginnt die Reise nach Hollywood für den damals 22-jährigen William Christopher Smith Jr. mit der Serie„The Fresh Prince Of Bel-Air“. Der Clou an der Serie war, dass Will sich selbst spielte und einige biografische Details, wie z.B. sein Geburtsort Philadelphia, in die Story eingebunden wurden. Eigentlich war schon damals klar, dass er sich eines Tages zu einer gestandenen Hollywood- größe entwickeln würde.
Allerdings widmete er sich zu dieser noch seiner zweiten Leidenschaft: der Musik. Es entstanden zahlreiche Alben mit seinem engen Freund Jeff Townes, der auch Gastauftritte beim Prinz von Bel-Air erhielt. Gemeinsam bildeten sie das Duo „Jazzy Jeff & The Fresh Prince“. Weiterlesen »


