Der Science Fiktion Film Super 8 von J.J. Abrams, handelt von einer Gruppe Teenager aus der fiktiven Stadt Lillian. Mit ihrer Super 8 Kamera können diese den gesamten Zombie Film aufzeichnen und das erlebte verarbeiten und weitergeben.

Der Film ist daher wie eine Art Home Video gedreht. Bei einem nächtlichen Dreh der Jugendlichen werden sie Augenzeugen von einem Zugunglück, als ein Geländewagen auf die Gleise fährt. Der Zug entgleist, als dieser mit dem Auto zusammenstößt. Der Fahrer des Pick up überlebt das Unglück und will die Kinder mit einer Warnung schützen, kein Wort über sich und vor allem die Anwesenheit zu weiterzugeben. Die mehrere tausende Metallwürfel, die an der Unfallstelle zu finden waren, nahm er direkt an sich.

Der Handlungsverlauf

Während sie drei Tage die Entwicklung des Film abwarten, wird klar, dass der Zug zu der US Air Force gehört. Hunde flohen aus der Stadt, Bauteil und einige Motoren verschwinden. Die Metallwürfel bekamen auf einem ihr Eigenleben. Selbst jetzt verschwanden immer mehr Menschen.
Das Militär verursachte kurze Zeit später einen großen Brand. Somit wurde die gesamte Stadt evakuiert. Die Teenager machten sich auf die Suche nach der verschwundenen Alice. Auf ihrem Weg begegneten sie dem großen Monster, welches auch für das Zugunglück verantwortlich war.

Fazit

Die spannende Geschichte von J.J. Abrams ist sehr interessant und spannend. Alleine der Abspann, in dem der Super 8 Film der Teenager nochmals gezeigt wird, rundet die Szenen und die spannenden Ereignisse dort nochmals ab. Es wurde sogar diskutiert, ob der Film eine Fortsetzung von Cloverfield sei, was aber verneint wurde.