Kino, neue Filme & Schauspieler

Kategorie "Regisseur"

Stephen King Kurzgeschichten verfilmt – die One Dollar Babies

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Stephen King schreibt ja bekanntlich ca. 3 Romane pro Woche, unmöglich, die alle in Kinofilme zu verwandeln. Der Auto hat sich daher irgendwann dazu entschlossen, jungen Filmstudenten eine großartige Gelegenheit zu geben, mit den One Dollar Babies.

1977, als Stephen King durch die ersten Verfilmungen seiner Bestsellerromane mehr als populär geworden war, bekam er viel Post von jungen Filmstudenten, die ihn fragten, ob sie seine Kurzgeschichten verfilmen konnten. Da Studenten normalerweise eher kein großes Budget haben, um Copy Right Rechte zu erstehen, entschied sich King, allen Filmstudenten die Filmrechte zu seinen Kurzgeschichten für einen einzigen Dollar zu übergeben, natürlich nur mit diversen Einschränkungen:

- Stephen King muss vorher zustimmen
- Die Studenten müssen ein Dokument unterschreiben, das besagt, dass sie den Film nicht ohne Kings Zustimmung kommerziell vermarkten dürfen und dass er das Resultat zugeschickt bekommt
- Die Rechte gelten nur für Kurzgeschichten, nicht für Romane

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Woody Allen – Dem Genie zum 75. Geburtstag

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1 Dez
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Regisseur, Komiker und Multitalent Woody Allen feiert heute seinen 75. Geburtstag. Wir gratulieren recht herzlich!

„All meine Filme enttäuschen mich.“ So zitierte die Welt kürzlich den Regisseur, Schauspieler, Musiker und Komiker Woody Allen. Auch angesichts des wahnsinnigen Erfolges seiner Filme, treibt ihn selbst im hohen Alter die Vision vom perfekten Film. Die Quelle seiner Kreativität scheint noch lange nicht versiegt und sprudelt unaufhörlich vor sich hin.

Morgen, am 2. Dezember, kommt der Film „Ich sehe den Mann deiner Träume“ in die deutschen Kinos. Der in London gedrehte Film, ist bereits der 41., für den Allen die Regie führt. Mit „Midnight in Paris“ steht der nächste bereits für 2011 in den Startlöchern. Rekordverdächtig, dieser Woody Allen!

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Somewhere – Goldener Löwe -Gewinner von Sofia Coppola

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Mit dem Film Somewhere wurde der Regisseurin und Oscargewinnerin Sofia Coppola eine hohe Ehre zuteil. Die Jury des 67. Filmfestivals in Venedig zeichnete die Tragikomödie als den besten Beitrag aus.

Neben Stephen Dorff ist die Newcomerin Elle Fanning in dem Film zusehen, die bereits neben Hollywoodgrößen wie Denzel Washington und Val Kilmer in Filmproduktionen mitspielen durfte.

Somewhere – Thematische Weiterführung von Lost in Translation

Mit Lost in Translation hatte Sofia Coppola 2003 einen Überraschungshit abgeliefert, der eine Vielzahl an Auszeichnungen erhielt. Mit ihrem aktuellen Film knüpft die Tochter von Francis Ford Coppola an ihre Oscargekrönte Geschichte von 2003 an.

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Salt – Angelina zeigt den Männern, was echte Action ist

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Ist es eigentlich notwendig, dass Filme mit Angelina Jolie irgendeinen Plot, Dialoge oder Soundtrack haben? Der Presserummel um die Schauspielerin dürfte doch genug sein, um jeden noch so sinnentleerten Film mit ihr zu verkaufen.

Evelyn Salt (Jolie) ist eine Geheimagentin, die ohne eigenes Verschulden unter Verdacht des Verrats gerät. Aus Angst um das Leben ihres Mannes und ihre eigene Sicherheit taucht sie notgedrungen unter, um ihren Namen rein zu waschen, denn die CIA geht tatsächlich davon aus, dass Evelyn eine Schläferin des KGB ist.

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Same same but different – HIV Lovestory von Detlev Buck

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2006 sorgte die Geschichte von Benjamin Prüfer in der Neon für Schlagzeilen: Der 20something hatte sich auf einer Kambodschareise mit der jungen Prostituierten Sreyko eingelassen. Aus dem bezahlten One Night Stand wurde eine intensive Fernbeziehung, die jedoch bis heute unter keinem guten Stern steht: Freundin Sreykeo ist HIV positiv.

Unter der Regie von Detlev Buck kommt „Same same but different“ am heutigen Donnerstag in die deutschen Kinos.


Same same but different – eine andere Liebesgeschichte

Die wahre Geschichte, die „Same same but different“ erzählt, klingt auf den ersten Blick so unerträglich nichtssagend, wie man sie bei Neon Lesern und Schreiben oft erwartet: Ein junger Mann Anfang 20 landet auf einer Rucksackreise durch Kambodscha nach einem Clubabend mit einer exotischen Frau im Bett. Die beiden verlieben sich, und es beginnt eine komplizierte Fernbeziehung, die mit den täglichen Herausforderungen des Alltags zu kämpfen hat.

Doch die Geschichte, die Benjamin Prüfer (gespielt von David Kross) in seinem Buch „Bis der Tod sie mir wegnimmt“ schildert, ist weit ab von der beschriebenen Seichtheit: Serykeo (Apinya Sakuljaroensuk) entpuppt sich als Prostituierte, die durch Sex mit Touristen ihre Familie ernährt. Benjamin ist einer davon.

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Die Apatow Gang – Frische Comedy aus den USA

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Lange Zeit waren Adam Sandler und Ben Stiller das betonharte Urgestein der amerikanischen Comedy, um die niemand herum kam. Aber seit einigen Jahren macht eine weitere Riege den Altherren des Komischen den Platz streitig.

Judd Apatow, 1967 geboren, versuchte sich erst als Stand-up und ging dann (weitaus erfolgreicher) als Gagschreiber über, bis er sich als Produzent und Autor von Serien wie “American Campus” und “Voll daneben, voll im Leben” (Freaks & Geeks) einen Namen machte und schließlich mit “Jungfrau (40),männlich sucht” seinen Durchbruch schaffte. 

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Encounters at the End of the World – Werner Herzog

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Werner Herzog pendelt immer wieder zwischen Spielfilm, Autorenkino und Dokumentation. Sein neuestes Werk wurde jetzt in die Shortlist für die Oscar-Nominierungen aufgenommen.

Werner Herzog Oscar © Flickr/erinc salorAus 94 Dokumentarfilmen wurden am Montag, den 17. November 15 Filme ausgewählt, aus denen die fünf Nominierungen in der Kategorie “Documentary Feature” bei den 81. Academy Awards (“Oscar”) 2009 hervorgehen werden. Die Oscar-Verleihung wird am 22. Februar 2009 stattfinden, genau einen Monat vorher werden die fünf Kandidaten bekannt gegeben.

Sich gegen so viele Mitbewerber durchzusetzen ist keine leichte Aufgabe, doch zeichnen sich Herzogs Dokumentationen durch ihre eigensinnige Erzählstruktur und gerade auch durch den subjektiven Blick des Regisseurs aus. Diese spezifischen Merkmale könnten ihm helfen, sich von den anderen potentiell nomierten Filmen abzusetzen. Sie könnten aber auch die Hoffnung auf den begehrten Preis durch ihre Eigenwilligkeit zerstören.

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Lars von Trier – dänischer Filmregisseur

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Die dänische Filmbranche ist bekannt dafür, in unregelmäßigen Abständen immer wieder Erstaunliches abzuliefern. Ein besonders bemerkenswertes Beispiel ist Lars von Trier. In Cannes und bei den Oscars geehrt, ist er ein Ausnahmekünstler, der weit über die Grenzen seines Heimatlandes bekannt ist.

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Russischer Rupfkuchen

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Viggo Mortensen und David Cronenberg sind eines der besten Paare, die sich vor (bzw., vor und hinter) der Leinwand zusammengefunden haben. Demenstprechend fantastisch ist ihr – nach “A History of Violence” zweites – gemeinsames Werk “Eastern Promises”, zu deutsch “Tödliche Versprechen”.

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US – Regisseur und Produzent Sydney Pollack ist tot

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Der bekannte US-amerikanischer Filmregisseur- und produzent Sydney Pollack ist gestern im Kreise seiner Familie verstorben. Nach einer Krebserkrankung hatte sich der Erfolgsproduzent aus dem aktiven Tagesgeschäft zurückgezogen und verstarb am Morgen des 26. Mai in Los Angeles.

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