Horrorfilme in 3 D Format sind kein Novum, sind aber bekannt dafür die Handlung real und lebensecht rüber zu bringen. Genau das richtige für Horror-Fans.

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Keine Starken Nerven braucht man für My Bloody Valentine: Der Plott ist schnell erzählt. In einer kleinen Bergwerkstadt kamen vor 5 Jahren Grubenarbeiter um. Nur einer, Harry Warden, überlebte die Katastrophe und erwacht nach einem Jahr aus dem komatösem Zustand auf. Das traumatisierte Opfer zieht es an den Ort des Unglücks zurück, und tötet vorort erstmal 22 Menschen, die dabei waren an dem abgelegenem Fleckchen eine Privatparty zu feiern.

Horror ohne Innovationen

Ein Überlebender des Massakers kehrt nach Jahren zurück – und wen überrascht nun noch was jetzt in dem Film passiert – das Morden beginnt wieder von Neuem und das Städtchen erlebt einen blutigen Valentinstag.

Der 3 D Ansatz macht My Bloody Valentine zu einem neuen Horrorfilm-Erlebnis. Das Genre erfährt aber keine Innovationen und überrascht mit den eingebauten Schockeffekten nicht wirklich. Eine hervorragende Filmkritik ist unter diesem Link nach zu lesen. Fazit: Horror für Anfänger!