Endlich ist es soweit. Seit letzten Donnerstag ist die von Fans sehnsüchtig erwartete Fortsetzung des gleichsam lustigen wie schrägen Animationsfilms “Madagascar” auch in den deutschen Kinos. Die Abenteuer von Löwe “Alex” und seinen Freunden, sowie ein paar durchgeknallten Pinguinen geht also weiter. Für alle Fans, die gerne etwas für ihre Lachmuskeln tun wollen, ist diese Kömödie genau das Richtige.

Auch im zweiten Teil saßen die Regisseure Eric Darnell und Tom McGrath auf den Stühlen, doch ob der Film an seinen Vorgänger anknüpfen konnte ist eine andere Frage. Die Story an sich ist eigentlich nicht schlecht, obwohl das Thema nicht viel Spielraum lässt.

Löwe Alex (synchronisiert von Jan-Josef Liefers) und seine Freunde Zebra Marty (Rick Kavanian), Giraffe Melman (Bastian Pastewka) und Nilpferd Gloria (Claudia Urbschat-Mingues) haben die Einsamkeit auf Madagascar satt und entschließen sich nach New York zurückzukehren. Mithilfe der verrückten Pinguine (von den Fantastischen Vier synchronisiert), die ein abgestürztes Flugzeug wieder aufgebaut haben, versuchen sie ihr Vorhaben in die Tat umzusetzen. Wie man sich denken kann, hält das Flugzeug nicht lange und stürzt schließlich ab. Doch sie sind nicht wie erwartet in Amerika, sondern in Afrika gelandet. Etwas orientierungslos treffen sie auf den Löwenkönig Zuba, welcher sich als Alex’ Vater entpuppt. Die weitere Handlung basiert dann folglich auf diesem Kern.

Im Großen und Ganzen ist der Film sehr kurzweilig mit vielen Gags, die die Lachmuskeln der Zuschauer auf eine harte Probe stellen werden.

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