Nach seinem letzten Film „I Robot“ widmet sich Regisseur Alex Proyas in „Knowing. Die Zukunft endet jetzt“ wieder einem futuristischen, visionären Thema.

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Alles beginnt 50 Jahre zuvor, im Jahre 1959, an einer Schule in Massachusetts. Die Schüler einer Klasse sind aufgerufen, ihre Zukunftsvisionen zu Papier zu bringen. Die Unterlagen kommen unter Verschluss, werden für fünf Jahrzehnte in einer Zeitkapsel vor der Schule gelagert.

Wie stellten sich die Kinder von damals die Welt von heute vor? Unter diesem Motto werden die Notizen wieder hervorgeholt und unter den jetzigen Schülern verteilt. Caleb Kostler (Chandler Canterbury) ist verwirrt: Auf seinem Blatt Papier befinden sich unverständliche und scheinbar willkürliche Aneinanderreihungen von Zahlenkombinationen.

Sein Vater, Astrophysiker John Koestler (Nicolas Cage) nimmt das Dokument unter die Lupe und zweifelt schnell an der Zufälligkeit der Zeichen. Er kann tatsächlich ein System in den Ziffern identifizieren. Und der Code zeigt Unglaubliches auf: Präzise offenbaren die Zahlen die Daten schlimmster Katastrophen und ihre genaue Opferzahlen der letzten 50 Jahre. Und damit nicht genug. Die Aufzeichnungen sagen drei weitere Unglücke unglaublichen Ausmaßes voraus. Und nun beginnt das Abenteuer. Können die Katastrophen noch abgewendet werden?

Nach langem Hin und Her um die Produktion, Umschreiben des Drehbuchs, kommende und gehende Regisseure, ist es endlich geschafft: Der Science Fiction-Thriller ist ab dem 9. April endlich in dem deutschen Kinos zu sehen. Mit dabei sind Oscar-Gewinner Nicolas Cage und Rose Byrne in den Hauptrollen. Auch der neunjährige Newcomer Chandler Canterbury kann in seiner Rolle des Caleb in dem Weltuntergangsszenrio überzeugen.