Kiss & Kill

Catherine Heigl kann man seit “Beim ersten Mal” nicht mehr aufhalten, was romantische Komödien angeht. Schade allerdings, dass sie seit dem individuellen Film eher auf 0815-Formate zurück greift…

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Als Jen (Catherine Heigl) nach einer unschönen Trennung mit ihren Eltern nach Nizza fährt, kann sie ihr Glück gar nicht fassen, als sie den jungen, attraktiven Spencer (Ashton Kutcher) kennen lernt. Liebe auf den ersten Blick, so scheint es für Beide und Jen schwebt im siebten Himmel.
Unglücklicherweise hat Spencer ein relativ großes Geheimnis – er ist ein ausgebildeter Vertragskiller. Als er sich aus diesem Business zurück ziehen will, um mit Jen glücklich zu werden, geht das natürlich nicht so einfach, vor allem nicht, wenn Jen nichts davon erfahren soll…
Action, Comedy und Romantik, das verspricht der Film, kann aber auf Dauer nicht viel davon halten. Das Konzept kommt einem so bekannt vor, dass sich die daraus ergebenden komischen Situationen auf Meilen hinaus ankündigen.
Die Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern stimmt nicht so richtig und auch Gastauftritte von Tom Selleck und Cahtherine O’Harris als Jens Eltern können das sinkende Schiff nicht retten.
Wer generell auf romantische Komödien steht, der wird wohl auch seinen Gefallen an “Kiss & Kill” finden, alle anderen sollten lieber einen großen Bogen um die altmodische Story machen und sich stattdessen “When in Rome” ansehen.
Ab dem 5.8.2010 im Kino.

Regie: Robert Luketic
Drehbuch: Bob DeRosa, Ted Griffin
Darsteller: Catherine Heigl, Ashton Kutcher, Tom Selleck
Musik: Rolfe Kent