Von Wrestlern alá Hulk Hogan und Dwayne „The Rock“ Johnson ist man ja doch eher schmale Kinokost gewöhnt, aber vielleicht macht es ja WWE-Champion John Cena besser. Renny Harlin  (Stib Langsam 2) schickt ihn auf eine atemlose Jagd durch die Straßen von New Orleans.

Den Kampf gegen die Zeit nach den Plänen eines kriminellen Genies, oder Wahnsinnigen, kennt man schon seit Dirty Harry, spätestens aber seit Sieben und Stirb Langsam 3. Und so überrascht auch diese Geschichte von Rache, Zerstörung und Beschützerinstinkt nicht wirklich.

Detective Danny Fisher (John Cena) ist dabei, gerade einen Multimillionen-Dollar-Coup auffliegen zu lassen, als in dem Tumult die Freundin von Miles Jackson (Aiden Gillen), dem Kopf der Verbrecherbande, vor einen Pick-Up läuft. Nach einem Jahr flieht Jackson aus der Haft und schwört Rache.

Er entführt die Freundin von Danny Fisher und stellt ihm 12 Aufgaben, die er bewälltigen muss, um seine Angebetete zu retten.

Und bald entwickelt sich daraus ein atemloses Actionfeuerwerk, in dem es schnell um mehr geht, als nur um das Leben von Fishers Verlobter Molly Porter (Ashley Scott).

Keine Komplizierte Handlung aber viel Action: Zwölf Runden

Regisseur Renny Harlin hetzt den Hauptdarsteller John Cena nur so durch die Handlung des Thrillers. Ohne den Zuschauer mit verwirrenden Handlungsebenen zu belasten entwickelt sich der Film, der sich anfangs durchaus die nötige Zeit genehmigt, die Charaktere einzuführen, zu einem respektablen Actionfilm. Zwar wird die One-Man-Show natürlich übertrieben und jede Menge Kollateralschäden  beeinträchtigen die Glaubwürdigkeit der Handlung ein wenig, aber dennoch kann jeder, der auf Action, Stunts und Spannung aus ist, durchaus Gefallen an diesem Streifen finden.

Der Kinostart in Deutschland ist für den 28. Mai 2009 vorgesehen.