Die langersehnte Fortsetzung des Erfolgsfilms “Sakrileg – The Da Vinci Code” kommt am 14.5. endlich auch in die deutschen Kinos. Auch dieser Film basiert wieder auf dem gleichnamigen Roman von Dan Brown. Allerdings ist es aus der Sicht der Literatur gar keine Fortsetzung, sondern eher ein Vorläufer von Sakrileg. Die Hauptrolle spielt auch diesmal Tom Hanks alias “Robert Langdon”.

Tom Hanks in Sakrileg

Auch im “zweiten Teil” der Reihe von Regisseur Ron Howard geht es um die katholische Kirche. Havard-Professor Robert Langdon (Tom Hanks) entdeckt Beweise, die auf die Wiedervereinigung eines einst sehr mächtigen Geheimbundes, die Illuminati, hindeutet. Die Story basiert auf dem gleichnamigen Roman von Dan Brown, welcher in seiner ursprünglichen Form eigentlich den Vorgänger von “Sakrileg” dartstellt. Da es inhaltlich sinnvoller war drehte man sozusagen zunächst die Fortsetzung, vor der Vorgeschichte. Des Weiteren wurde es damit begründet, dass viele Leser sich zunächst Sakrileg vorgenommen hätten.

Ein neuer Papst wird gewählt. Eine Hetzjagd beginnt.

Kernthema der Geschichte ist die Wahl des neuen Papstes im Vatikan, infolge des Todes des alten Papstes. Infolgedessen werden vier Anwärter auf den höchsten Posten in der katholischen Kirche gebeten entführt und grausam ermordert. Dieselbe Organisation plant des Weiteren einen Anschlag auf den Vatikan mit einer Antimaterie-Bombe. Es ist nun an Robert Langdon und seiner Partnerin, der Forscherin Vittoria Vetra (Ayelet July Zurer), diese Verrückten zu stoppen und die Zerstörung des Vatikans zu verhindern.

Erneuter Aufstand der katholischen Kirche?

“Sakrileg” schlug ja bekannterweise eine Welle der Empörung entgegen. Die katholische Kirche fühlte sich zutiefst angegriffen. Das lag wohl nicht zuletzt daran, dass an dem Film auch etwas Wahres dran war. Ob nun wieder zornige Katholiken auf die Barrikaden gehen ist eher nicht zu erwarten. Zumindest kann sich niemand über die schauspielerische Leistung von Tom Hanks beschweren…

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