Ein Quantum Trost – (Engl. Quantum of Solace)- ist der 22. James Bond Film, der am 6. November in den heimischen Kinos startet und eine Menge actiongeladene Szenen verspricht.

Der Titel beruht auf der gleichnamigen Kurzgeschichte “Quantum of Solace”, auf deutsch “Ein Minimum an Trost” von Ian Flemmings Sammelband “007 James Bond greift an” ( For your eyes only). Häufig Kritisiert wurde der etwas unspannend und laut Spiegel ” unsexy” klingende Titel des neuen Bond Films. Doch inhaltlich können sich James-Bond Fans auf viele trickreiche Actionszenen freuen.

Der Film knüpft nach Aussagen des Co – Produzenten Michael G. Wilson eine Stunde später an das Ende des James – Bond – Vorgängers Casino Royale an. Mr. White eröffnet Bond seine Geheimorganisation habe Agenten in den britischen Geheimdienst M 16, als auch in den amerikanischen CIA geschleust.

Schnell ist ein Mi6- Verräter mit einem Konto in Haiti ausgemacht. Hier trifft Bond auf die schöne Camille (Olga Kurylenko), diese bringt Bond mit Dominic Greene (Mathieu Amalric) dem Chef der geheimen Organisation in Verbindung. Bond findet heraus, das Greene versucht die natürlichen Ressourcen unter seine Kontrolle zu bringen.

Das Orignaldrehbuch stammt aus der Feder von Neal Purvis und Robert Wade. Paul Haggis, Michael G. Wilson und Marc Forster nahmen jedoch einige Änderungen vor.

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Die Produktionsfirma Eon suchte den Deutsch-Schweizer Marc Forster als Regisseur für den Film aus, der bisher noch keinen James Bond Film gedreht hatte, und vorher nach eigenen Aussagen auch kein James Bond- Fan war. Der Film wird dadurch aber nicht in Mitleidenschaft gezogen – Freut euch auf einen noch besseren James Bond Film – Denn: Nach Aussagen von Wilson enthalte “Quantum of Solace” doppelt so viele Action-Szenen wie “Casino Royale, und ist außerdem der teuerste James Bond Film.

Comment List

  • Andreas Beyer 09 / 11 / 2008

    Leider der schlechteste Bond-Film, den es je gegeben hat.
    Keinen „Q“ mit seinen Wunderwaffen, keine lockeren Bond-Kommentare, kein Gentleman-Agenten (nein, allein der Smoking macht noch NICHT den Gentleman! Da braucht’s schon etwas mehr…). Kurz, alles, was zu Bond gehört, fehlt.
    Die Handlung ist undurchschaubar (selbst wenn man den vorangegangenen Bond-Film, an dem er anknüpft, gesehen hat), viele logische Ungereimtheiten im Plot.
    Die Action-Szenen sind grauenhaft: Ultraschnelle Bildschnitte, verwackelte Einstellungen (das soll wohl „modern“ sein), die Szenen sind nicht zu erfassen.
    Das Eintrittsgeld fürs Kino ist schlicht vergeudet.
    Schade

    Andreas Beyer

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