Wenn der britische Regisseur Ridley Scott sich für einen Film verantwortlich zeichnet, dann kann man sich im Vorfeld einiges vom neuen Werk versprechen. Seine Reputationen wie „Gladiator“, „Black Hawk Down“, „Hannial“ und „Königreich der Himmel“ sind nicht gerade die schlechtesten. In seinem neuen Werk hat sich der Regisseur nun mit Russel Crowe einen alten Bekannten ins Boot geholt, auch wenn dieser weniger als Actionstar im Vordergrund steht, sondern vielmehr das lenkende Element des Filmes ist.

Roger Ferris (Leonardo DiCaprio) ist der Top-Agent des US-Geheimdienstes. Scheinbar spielend meistert er die Gefahren, die ihm im Alltag zwischen Bombenattentaten und Terroranschlägen begegnen. Jedoch existiert in seinem Leben ein Schwachpunkt, von dem Ferris vollkommen abhängig ist. Sein Leben und seine Arbeit werden von einer Stimme gelenkt, die über sein Schicksal bestimmt – es ist ein Mann ohne Identität.

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Eben jene Stimme, deren Besitzer Ferris nicht kennt, gehört Ed Hoffman (Russell Crowe). Dieser sitzt im heimischen Einfamilienhaus und steuert von dort seine „Marionette“. Als sich nun in der Terrorszene ein neuer Mann im Geschäft etabliert, der weltweit mit Bombenattentaten für Unruhe sorgt, haben beide die Aufgabe, diesen zu eliminieren. Doch je tiefer Ferris in diese Welt eintaucht, desto mehr wachsen die Zweifel.

Ein leicht ergrauter Russel Crowe und ein immer noch jugendlicher Di Caprio bilden ein gutes Gespann für diesen actiongeladenen Film. Spannung ist in „Der Mann, der niemals lebte“ definitiv garantiert, so dass der Film ein kurzweiliges Kinovergnügen ist.

„Der Mann, der niemals lebte“

Kinostart – 20.11.2008

Comment List

  • lisa 02 / 11 / 2008

    ich wollt eigentlich nur wissen ab wann der fim frei gegeben ist
    ich finde den trialer voll gut un ich werde den film bestimmt noch besser finden also bitte informirt mich darüber danke danke
    lisa

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