J. J. Abrams’ letzter Streich, der Monsterstreifen “Cloverfield”, hat am Wochenende mal eben 41 Millionen US-Dollar eingespielt.

Da dieser Artikel in einer halben Stunde auch noch lesenswert und aktuell sein soll, verzichte ich auf eine Umrechnung in Euro. Das Einspielergebnis des amerikanischen “Godzilla” ist insofern bemerkenswert, als es der erfolgreichste Januar-Start seit 1997 ist: Damals kamen die überarbeiteten “Star Wars”-Filme in die Säle.

“Cloverfield” handelt vom Angriff eines urzeitlichen Monsters – das im Vorfeld des Öfteren mit Lovecraft-Kreaturen verglichen wurde – auf die Stadt New York. Wie in “The Blair Witch Project” wird die ganze Handlung in den verwackelten, pseudo-dokumentarischen Bildern einer Handkamera erzählt.

Der Hype um den Film wurde in den vergangenen Monaten durch eine komplexe, virale Marketingkampagne angespornt; die ersten Kritiken legen nahe, dass die Filmemacher den PR-Strategen ebenbürtig sind… Sobald er in Deutschland startet (31.1.), folgt hier eine ausführliche Besprechung.

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