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Marvel, DC und Co - Die Comic Verfilmungen der nächsten Jahre
Die Comic Verfilmung boomt, seit “Batman”, “Spiderman” und “X-Men” ist klar, dass die sonst so belächelten ‘Bilderbücher’ mehr Storys bieten als angenommen und andere Actionfilme sehen im Vergleich gerne mal arm aus. Auf welche Meisterwerke können wir uns denn demnächst freuen?
Unlängst gab Marvel bekannt, dass nicht nur “Iron Man 2″ die Kinos beehren würde, sondern dass auch die “Avengers”, derzeit nur in Trickfilmform erhältlich, sowie “Thor” in den Startlöchern zum Filmdreh stehen.
Zudem ist das Casting zum nächsten X-Men-Film (”X-Men: First Class”) bereits im vollen Gange, January Jones (”Mad Men”), James McAvoy und Jason Flemying stehen bereits fest und Oliver Platt sowie Kevin Bacon sind zwar schon in der Casting-Liste, aber noch von Geheimnissen umwölbt, was ihre Rollen angeht.
Und um die eigentlich unterhaltsame, aber stark gefloppte Fantastic Four Reihe nicht im Äther verblassen zu lassen, soll ein Reload den Ruf wieder aufpolieren, weshalb bereits hochkarätige Schauspieler wie Adrien Brody oder Jonathan Rhys Myers für die Rolle des Mr. Fantastic im Gespräch stehen. Weiterlesen »
Dinner für Spinner
Ben Stiller und Owen Wilson, Jerry Lewis und Dean Martin; gut eingespielte Comedy-Duos sind selten und Gold wert. Ob sich mit der neuen Komödie ein weiteres Erfolgsteam gefunden hat?
Tim (Paul Rudd) ist nicht gerade ein glänzendes Beispiel für Erfolg im Beruf, allerdings soll sich das bald ändern. Als er einen extrem reichen Kunden für seine Firma an Land zieht, lädt ihn sein Chef zu einem ganz besonderen Dinner ein, um zu beweisen, dass er das Zeug zur Chefetage hat: jeder Eingeladene bringt einen Gast mit, der eigentlich nur noch peinlich ist, damit die anderen sich über die Spinner (im Englischen ‘Schmucks‘) amüsieren können. Als Tims Freundin davon erfährt, ist sie natürlich gar nicht begeistert, aber auch wenn Tim ihr verspricht, das Dinner ab zu blasen, scheint es wie ein Wink des Himmels, dass er bei einem Autounfall auf Barry (Steve Carell) trifft, der in seiner Freizeit tote Mäuse in Kunstwerke verwandelt… Weiterlesen »
Ondine - Wenn Colin Farrell romantisch wird
In der nördlichen Mythologie ist die Undine ein weiblicher Wassergeist, der die Unschuld und Reinheit verkörpert. Ebenso schön wie gefährlich sollen sie schon so manchen Seemann in die Tiefe gezogen haben…
Der Fischer Syracuse (Colin Farrell) zieht eines Tages nicht nur eine Ladung Fische, sondern auch ein junges Mädchen (Alicja Bachleda) mit seinem Netz auf das Bootsdeck. Er verliebt sich sofort in die unbekannte Schöne, die sich als Ondine vorstellt und mit ihrer Stimme für immer volle Netze sorgt.
Daheim ist Syracuses kranke Tochter fest davon überzeugt, dass Ondine tatsächlich eine Nymphe ist und träumt davon, dass sie ihr den Wunsch erfüllt, wieder gesund zu werden. Weiterlesen »
Kindsköpfe - Sandler mag es klassisch
Was wäre der Sommer ohne Buddie-Komödien mit flachen Witzen, vielen Stereotypen und mindestens einer großbusigen Blondine.
Als ihr ehemaliger Coach stirbt, treffen sich ein paar alte Freunde (u.A. Adam Sandler, Kevin James und Chris Rock) wieder, um an der Beerdigung teil zu nehmen. In einem Sommerhaus verbringen sie einige Tage und realisieren nach und nach, dass ihr Leben vielleicht nicht ganz so verlaufen ist, wie sie es sich gewünscht hätten… Weiterlesen »
The Runaways - Kristen Stewart und Dakota Fanning machen Musik
In Twilight konnten sie höchstens beweisen, wie gut sie blasse Haut als neusten Schönheitstrend verkaufen können, aber in dem neusten Musikfilm über die 70er Band The Runaways kann man glasklar ihr schauspielerisches Talent bewundern.
1975 überzeugt die junge Joan Jett (Kristen Stewart) zusammen mit Sandy West (Stella Maeve) den Musikproduzenten Kim Fowley (Michael Shannon) dass sie das nächste große Ding in Sachen Musik sind. Der ist von der Idee einer rockigen Mädchenband begeistert und castet Micki Steele (Scout Taylor-Compton) und kurze Zeit später die verführerische Blondine Cherie Currie (Dakota Fanning) und kaum zusammen starten die Mädels auch schon durch. Aber Drogen, Stress und Presserummel hinterlassen schnell ihre Spuren bei den Bandmitgliedern… Weiterlesen »
Whip It - Drew Barrymore’s Regiedebüt lässt auf sich warten
Mit einer kleinen, feinen und vor allem knackigen Mädchenkomödie hat Drew Barrymore sich im Filmbusiness als Regisseurin bewiesen und macht somit zwar nicht Geschichte, sorgt aber für gehörig Unterhaltung.
Bliss Cavendar (Ellen Page) wird von ihrer Mutter von einem Schönheitswettbewerb zum nächsten geschleppt, hat aber weder die Muße, noch den Charakter, sich vor einem Haufen Fremder heraus zu putzen. Als sie zufällig bei einem Rollerskate-Derby landet und für 22 gehalten wird, nutzt sie umgehend die Gelegenheit und bewirbt sich für die weibliche Skater- Mannschaft (u.A. Drew Barrymore und SNL Kristen Wiig), die bald zu einem festen Eckpunkt in ihrem Leben wird.
Was ihre Familie und ihre beste Freundin davon halten, ist jedoch eine andere Geschichte… Weiterlesen »
Und der Reigen geht weiter: für Fans ist sowieso alles in Ordnung, Gegner werden auch mit dem dritten Film nicht überzeugt werden können und alle in der Mitte können sich die Teenie-Saga ansehen, verpassen aber auch nichts, wenn sie es nicht tun.
Bella und Edward stehen kurz vor dem entscheidenden Moment, nach ihrem Abschluss will Bella nicht nur ihren Angebeteten ehelichen, sondern sich auch von ihm zu einem Vampir machen lassen. Dass Edward davon nicht gerade begeistert ist, kann Bella dementsprechend nicht verstehen.
Zudem gibt es scheinbar dunkle Pläne, eine Vampirarmee zu kreieren und Bella samt ihren Vampir- und Werwolffreunden sind mittendrin im Kampf zwischen Gut und Böse. Weiterlesen »
Gregs Tagebuch: Von Idioten umzingelt
Wenn es um Kinderfilme geht, findet man kaum um Literaturverfilmungen herum, alleine, weil die Leserschaft eines berühmten Kinderbuches so gleich als Zielpublikum mit eingerechnet werden kann.
Der 12-jährige Greg plant Großes im neuen Schuljahr: an der neuen Schule hat er nicht nur die Möglichkeit, endlich erwachsen zu werden, sondern sich selbst auch vollständig neu zu definieren. Vor allem beliebt möchte Greg so schnell wie möglich werden, vielleicht als coolster Typ der Schule, gerne aber auch als Klassenclown.
Nach einigen missglückten Versuchen das auch zu erreichen, steht für Greg fest, dass es sicherlich nicht an ihm liegt, sondern einzig und allein an seinem besten Freund Rowley, der in tausend Jahren nicht lernen könnte, wie man wirklich cool werden kann. Weiterlesen »
Mary & Max - oder schrumpfen Schafe wenn es regnet?
Zeichentrickfilme müssen nicht zwangsläufig für Kinder sein, das weiß man seit “Fritz the Cat”. Allerdings muss es sich auch nicht immer um anzügliche Komödien oder Science Fiction handeln, sondern darf gerne auch mal ernstere Töne anschlagen.
Die kleine Mary ist einsam und missverstanden. Um ihrer Einsamkeit zu entgehen, schreibt sie wahllos an irgendeinen Namen, den sie im Telefonbuch heraus gesucht hat. So kommt es, dass der 44-Jahre alte Max Post aus Australien erhält. Dass Max an Aspergers leidet, atheistisch, jüdisch und übergewichtig ist, stört Mary wenig und so entwickelt sich eine lange Brieffreundschaft. Weiterlesen »
Toy Story 3
Mehr als 10 Jahre ist her, seit “Toy Story” bewies, dass auch Sequels im Animationsbereich Erfolge feiern können. Ob der dritte Teil der grandiosen Pixar-Saga da mithalten kann?
Andy ist erwachsen geworden und spielt lange nicht mehr mit Cowboy Woody und Co. Als die Spielsachen aus Versehen in einer Kindestagesstätte landen, scheint zuerst alles wie im Paradies - endlich wieder in den Abenteuern der Kinder mitspielen. Aber während Woody von der kleinen Bonnie mit nach hause genommen wird, merken die anderen Spielsachen recht schnell, dass das Leben in der Kindestagesstätte seine Schattenseiten hat. Weiterlesen »
