Kino, neue Filme & Schauspieler

Kategorie "Kinoprogramm"

Jack and Jill: Der schlechteste Film des Jahres 2011 kommt nach Deutschland!

Autor: Juliane 0 Kommentare

Adam Sandler hat es sich gemütlich gemacht in halbwegs geschmacklosen Komödien, die im letzten Drittel die Moralkeule heraus holen. Dass er in den ersten beiden Dritteln ebendiese eher gebrauchen könnte, kratzt den Kritiker, die Kinobesucher anscheinend weniger.

Jack ist entsetzt, seine schreckliche Zwillingsschwester Jill (Adam Sandler in Drag) will ihn und seine Familie besuchen, dabei ist sie doch so widerwärtig und peinlich, dass es nur schief gehen kann. Als sich auch noch Jacks Chef (sicherlich erpresst worden: Al Pacino) in Jill verliebt, diese aber dankend ablehnt, muss sich Jack etwas einfallen lassen, um nicht seinen Job zu gefährden. Wir praktisch, dass Jill wie Jack in Drag aussieht…

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Cabin in the Woods: Joss Whedon und Drew Goddard schreiben Horror neu?

Autor: Juliane 0 Kommentare

Wem „Buffy“-Erfinder Joss Whedon am Drehbuch nicht ausreicht, der kann sich auf „Cloverfield“-Schreiber Goddard im Regiestuhl freuen, in diesem Horrorfilm mit anscheinend typischer Story soll so einiges auf den Kopf gestellt werden.

Ein paar Teenager, die ein Wochenende in einem Holzhaus in den Wäldern verbringen wollen, ein schreckliches Geheimnis, ein paar Monster…das Genre ist bekannt, aber es wären nicht Whedon und Goddard, wenn „Cabin in the Woods“ nicht völlig ausscheren würde.

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John Carter landet 2012 in den Kinos: Mit oder ohne 3D?

Autor: Juliane
9 Dez
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Science Fiction, Steam Punk, 3D - das 2012 erscheinende Spektakel unter der Regie von Andrew Stanton (Wall-E) hat das Potential episch zu werden, macht aber Sorgen, denn schon lange haben wir keinen 3D Film in diesem Genre gesehen, der hielt, was er versprach.

Als John Carter (Taylor Kitsch), ein ehemaliger Soldat der Konföderierten, in Arizona nach Gold sucht, wird er wie durch einen Zauber auf den Planeten Mars verfrachtet und stellt dort fest, dass er durch die geringere Anziehungskraft stark wie ein Superheld ist. Als er sich mit den Bewohnern anfreundet und dank seiner Kräfte hohe Ränge erreicht, muss er einsehen, dass es auf dem Mars wie auf Erden nicht so leicht ist, das Gute zu tun und den Guten zu folgen.

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Der gestiefelte Kater feierte Prämiere in Berlin: Wir waren dabei

Autor: Juliane 1 Kommentar

Antonio Banderas und Salma Hayek sind in der Tat sehr charmant und attraktiv, doch während der Pressekonferenz zum anlaufenden Trickfilm „der gestiefelte Kater“ erfuhren wir noch mehr, als nur das Offensichtliche.

Der gestiefelte Kater (im Original „Puss in Boots“ und von Antonio Banderas gesprochen) verfolgt das Gaunerehepaar Jack und Jill, um an ihre magischen Bohnen zu kommen, die ihm Zugang zum Schloss des Riesen und einer Fülle an goldenen Eiern ermöglichen sollen. Doch auf seiner Jagd nach den kostbaren Bohnen gerät er an seinen alten Freund Humpty Dumpty und eine neue, äußerst kecke, Bekannte.

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Halt auf freier Strecke: Gewinnen Sie Tickets zu Andreas Dresens neuem Drama

Autor: Juliane 0 Kommentare

Diagnose Krebs, und was nun? Die Hoffnung auf Genesung bleibt aus in Andreas Dresens Drama, dafür wird eindringlich gezeigt, wie die Zeit vor dem Sterben zu einer Zerreißprobe für Freunde und Familie, nicht zuletzt für den Erkrankten wird.

Ein Gehirntumor - bösartig - zerbricht mit einem Schlag das perfekte Vorstadtleben von Frank Lange (Milan Peschel) und seiner Familie. Mit dem Wissen, dass er Sterben wird, muss Frank nun die Kraft finden, es Freunden, seinen Kindern, seiner gesamten Umgebung zu sagen, gleichzeitig wiegt der Druck, das Beste aus der verbleibenden Zeit zu machen. Doch die emotionale, später auch körperliche Belastung zerrt an Franks Nerven, während seine Familie versucht, mit seinem baldigen Tod klar zu kommen.

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Another Earth: Gewinnspiel zum Kinostart

Autor: Fin
4 Nov
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Mit seinem Film „Another Earth“ bringt uns Drehbuchautor und Regisseur Mike Cahill eine phantastische Idee näher: Was wäre, wenn es da draußen von jedem von uns ein zweites Ich gäbe? Und was wäre, wenn man auf einer zweiten Erde alle seine Fehler wieder gut machen könnte?

So hört sich der Grundgedanke hinter „Another Earth“ im ersten Moment nach einem überwältigenden Science-Fiction-Film an, in dem wir fremde und doch vertraute Welten entdecken und eine ungeheure Wahrheit über unser bisher als einzigartig angesehenes Dasein im Universum erfahren. Doch das Phantastische spielt hier eigentlich nur einen Nebenrolle, denn Mike Cahills Spielfilm-Debüt ist vielmehr ein Drama, in dem die junge Brit Marling ein beeindruckendes schauspielerisches Statement setzt.

„Another Earth“: Eine Geschichte von zwei Welten

Mit 17 verursachte Rhoda bei einem tragischen Autounfall den Tod einer Mutter, ihres Sohnes und ihrer ungeborenen Tochter. Nun, vier Jahre später, hat sie ihre Haftstrafe abgesessen und kehrt zurück nach Hause. Doch heimisch kann sie sich hier nicht mehr fühlen, die schrecklichen Bilder des Unfalls verfolgen sie und machen jeden sozialen Kontakt zur Qual. Einzig die Neuigkeiten über die zweite Erde, die am Himmel aufgetaucht ist und auf der Wissenschaftler ein exaktes Spiegelbild unserer Wirklichkeit vermuten, fasziniert sie.

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Der ganz normale Wahnsinn – Working Mum

Autor: Fin 0 Kommentare

„Der ganz normale Wahnsinn“ ist eine romantische Komödie, in der Sarah Jessica Parker versucht, Arbeit, Familie und Eheleben unter einen Hut zu bringen. Doch die Filmadaption des Bestsellers, die am 17.11.2011 in die Kinos kommt, hat ihre Probleme.

„Der ganz normale Wahnsinn“ erzählt von Kate Reddy (Sarah Jessica Parker), einer Frau, die es geschafft hat: Sie ist Mutter von zwei Kindern, die immer wieder Grund für das schlechte Gewissen der arbeitenden Mutter sind. Sie hat einen liebevollen, erfolgslosen Ehemann, Richard (Greg Kinnear), der arbeitloser Architekt, aber de facto Hausmann  ist, einen top Job als Investment Managerin bei einer Bostoner Firma, wo sie von ihrer rücksichtslosen, aber äußerst effizienten, Sekretärin (Olivia Munn) unterstützt wird. Bis dahin scheint Kate alle drei Aspekte ihres Lebens zu schaukeln.

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Michelle Williams spielt Marilyn Monroe in “My week with Marilyn”

Autor: Juliane
7 Okt
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Wer sie noch als Bombshell in „Dawson’s Creek“ kennt, der weiß, dass Michelle Williams Sexappeal hat, aber im neusten Film über eine heiße Affäre Marilyn Monroes zeigt sie auch die düsteren Seiten der großen, amerikanischen Ikone.

1957 war Colin Clark Regieassistent für den Monroe Film „The Prince and the Showgirl“, während der Zeit, die sie für die Dreharbeiten in England verbrachte, kam es laut Clarks Memoiren zu einer Affäre mit der großen Diva, die zu der Zeit bereits mit ihrer Depression und dem Druck des Ruhmes zu kämpfen hatte. Unpraktisch war es ebenso, dass Marilyn eigentlich frisch verheiratet mit Drehbuchschreiber Arthur Miller war…

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The Help - Emma Stone kämpft in den 60ern um Gleichberechtigung

Autor: Juliane 0 Kommentare

Zeit, mal wieder einen 60er Jahre Wohlfühlfilm in die Kinos zu bringen, zur Weihnachtszeit - wenn das Herz sowieso am rechten Fleck sitzt und es auch mal etwas kitschiger sein kann - eignet sich das natürlich am Besten. Emma Stone als Journalistin für die Gleichberechtigung…seufz.

Skeeter (Emma Stone) zieht nach dem College zurück in ihre kleine, spießige Heimatstadt, in der die High Society es zum Trend gemacht hat, afro-amerikanische Haushaltshilfen zu haben. Es sind die 60er Jahre und die Bewegung für Gleichberechtigung steckt in ihren Kinderschuhen, da hat Skeeter die ambitionierte Idee, die Haushaltshilfen für eine Zeitungsreihe zu interviewen. Doch das kann schwer werden, denn die Frauen setzen damit ihren Job und ihren Ruf aufs Spiel.

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Apollo 18: Blair Witch auf dem Mond

Autor: Juliane 0 Kommentare

Und die mittlerweile endlos lange Reihe an Handkamera-Horrorfilmen wird erweitert, dieses Mal durch einen Science Fiction Film mit interessanter Prämisse, aber etwas altmodischer Ausführung.

Warum gab es nach Apollo 17 eigentlich keine Reisen zum Mond mehr? Angeblich gefundenes Filmmaterial der NASA soll Aufschluß darüber geben, dass es tatsächlich eine 18te Expidition gab, diese jedoch durch unheimliche Ereignisse geheim gehalten wurde. Erzählt wird die Geschichte der zwei Astronauten, die auf dem Mond die Entdeckung machten, dass sie nicht alleine sind. Russische Raumschiffe oder völlig fremdes Leben?

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