Adam Sandler hat es sich gemütlich gemacht in halbwegs geschmacklosen Komödien, die im letzten Drittel die Moralkeule heraus holen. Dass er in den ersten beiden Dritteln ebendiese eher gebrauchen könnte, kratzt den Kritiker, die Kinobesucher anscheinend weniger.
Jack ist entsetzt, seine schreckliche Zwillingsschwester Jill (Adam Sandler in Drag) will ihn und seine Familie besuchen, dabei ist sie doch so widerwärtig und peinlich, dass es nur schief gehen kann. Als sich auch noch Jacks Chef (sicherlich erpresst worden: Al Pacino) in Jill verliebt, diese aber dankend ablehnt, muss sich Jack etwas einfallen lassen, um nicht seinen Job zu gefährden. Wir praktisch, dass Jill wie Jack in Drag aussieht…

