Stephen King schreibt ja bekanntlich ca. 3 Romane pro Woche, unmöglich, die alle in Kinofilme zu verwandeln. Der Auto hat sich daher irgendwann dazu entschlossen, jungen Filmstudenten eine großartige Gelegenheit zu geben, mit den One Dollar Babies.
1977, als Stephen King durch die ersten Verfilmungen seiner Bestsellerromane mehr als populär geworden war, bekam er viel Post von jungen Filmstudenten, die ihn fragten, ob sie seine Kurzgeschichten verfilmen konnten. Da Studenten normalerweise eher kein großes Budget haben, um Copy Right Rechte zu erstehen, entschied sich King, allen Filmstudenten die Filmrechte zu seinen Kurzgeschichten für einen einzigen Dollar zu übergeben, natürlich nur mit diversen Einschränkungen:
- Stephen King muss vorher zustimmen
- Die Studenten müssen ein Dokument unterschreiben, das besagt, dass sie den Film nicht ohne Kings Zustimmung kommerziell vermarkten dürfen und dass er das Resultat zugeschickt bekommt
- Die Rechte gelten nur für Kurzgeschichten, nicht für Romane






