Kino, neue Filme & Schauspieler

Kategorie "Schauspieler"

Zeiten des Aufruhrs - Wiedervereinigung von Kate Winslet und Leonardo di Caprio

Autor: Andreas 1 Kommentar

Elf Jahre ist es her, dass Kate Winslet und Leonardo di Caprio zusammen in “Titanic” vor der Kamera standen. Nun sind sie nicht nur älter, sondern vor allem reifer geworden und spielen auch im neuen Film von Regisseur Sam Mendes “Zeiten des Aufruhrs” ein Liebespaar, dass sich seine Lebensträume erfüllen will.

Kate Winslet ist ab 15.1. wieder auf der Leinwand zu sehen © flickr / Maggiejumps

Kategorie: Schauspieler, Sneak Preview mehr

Der Transporter 3 mit Jason Statham ab Januar in deutschen Kinos

Autor: Andreas 0 Kommentare

Für alle Action-Fans hier schon mal ein Vorgeschmack. Der dritte Teil der Transporter-Reihe läuft bereits in den französischen Kinos und hat noch besser eingeschlagen als seine zwei Vorgänger. Mehr als 600.000 stürmten am ersten Wochenende die Kinos. Deutsche Fans müssen sich leider noch etwas gedulden, doch Anfang Januar läuft der Streifen auch in den deutschen Kinos an. Gehandelt wird der dritte Teil als “bester Transporter aller Zeiten”, mit noch mehr irrsinnigen Stunts und jeder Menge Adrenalin.

Im Januar lässt es Jason Statham wieder krachen © flickr / Tostie14

Auch hier schlüpft Jason Statham wieder die Rolle des speziellen Kuriers Frank Martin, der mal wieder eine gefährliche Lieferung fahren soll. Wie nicht anders zu erwarten, ist dieser Auftrag viel schwerer und riskanter durchzuführen als die vorigen.

Kategorie: Schauspieler, Sneak Preview mehr

Will Smith – Der zurzeit bestverdienenste Schauspieler Hollywoods

Autor: Andreas 2 Kommentare

Ein Mann mit vielen verschiedenen Facetten: Ob Komödie („Hancock“), Drama („Das Streben nach Glück“) oder Action („Bad Boys“), Will Smith hat von allem etwas. Sein Weg auf den „Thron Hollywoods“ war wie ein glorreicher Siegeszug, der noch lange nicht zu Ende ist.

Will Smith © flickr / suzieaim

Im Jahr 1990 beginnt die Reise nach Hollywood für den damals 22-jährigen William Christopher Smith Jr. mit der Serie„The Fresh Prince Of Bel-Air“. Der Clou an der Serie war, dass Will sich selbst spielte und einige biografische Details, wie z.B. sein Geburtsort Philadelphia, in die Story eingebunden wurden. Eigentlich war schon damals klar, dass er sich eines Tages zu einer gestandenen Hollywood- größe entwickeln würde.

Allerdings widmete er sich zu dieser noch seiner zweiten Leidenschaft: der Musik. Es entstanden zahlreiche Alben mit seinem engen Freund Jeff Townes, der auch Gastauftritte beim Prinz von Bel-Air erhielt. Gemeinsam bildeten sie das Duo „Jazzy Jeff & The Fresh Prince“.

Kategorie: Schauspieler mehr

Caterina Valente und Hans Albers - Kinostars der 50er Jahre

Autor: Fin 0 Kommentare

Die Nachkriegsjahre im deutschen Kino sind geprägt durch den wirtschaftlichen Ausfschwung und das aufkommende Fernweh. Zwei Idole dieser Zeit, die unterschiedlicher nicht sein könnten, sind die Sängerin Caterina Valente und der Schauspieler Hans Albers.

Caterina Valente ist ein Allround-Entertainment-Talent: Aufgewachsen im Zirkus ist sie Sängerin, Tänzerin, Schauspielerin und Gitarristin in Personalunion. Nach Erfolgen im Musikgeschäft drehte sie 1954 ihren ersten Spielfilm “Mannequins für Rio” und bediente damit den Wunsch nach Exotik im Kino. Mit ihrem Bruder Silvio Francesco und Peter Alexander erschien 1956 die Musical-Komödie “Bonjour Kathrin”, auf dessen Namen etliche TV-Shows mit Caterina Valente basierten (”Bonsoir Kathrin”, “Bentomata Caterina”, “Bravo, Catrin!”). Während sie in Deutschland vor allem mit ihren Unterhaltungsfilmen und Schlagern Erfolge feierte, ist sie über Europas Grenzen hinaus als Jazz- und Weltmusik-Interpretin bekannt. 1959 wurde sie für den Grammy nominiert und 1965 überreichte ihr Sammy Davis, Jr. den Fame Award. Mittlerweile hat sie sich aus dem Showgeschäft zurückgezogen und lebt in der Schweiz und den USA.

Einen gänzlich anderen Blick auf die Gesellschaft der 50er Jahre bietet der “blonde Hans”.

Kategorie: Schauspieler mehr

Henry Maske spielt Max Schmeling in neuem Kinofilm

Autor: Fin 2 Kommentare

Henry Maske wird ab April 2009 eine seiner größten Herausforderung annehmen und das deutsche Box- Idol Max Schmeling spielen.

Max Schmeling©wikipedia

Seit zwei Monaten nimmt Maske jetzt schon Schauspielunterricht und hat bereits die ersten Teile des Drehbuches gelernt. Der 44- jährige war einer der größten Bewunderer des im Februar 2005 verstorbenen Boxers und gehörte zu seinen engsten Freunden. Er war sein Idol und es liegt Maske fern, sich mit Max Schmeling auf eine Stufe zu stellen: „Er ist ungleich größer als ich“, sagte er gegenüber der BILD.

Regisseur Uwe Boll glaubt, dass Maske die ideale Besetzung ist. „Beide waren Freunde, beide mussten harte Kämpfe durchstehen, beide sind Charakterköpfe“, so Boll in der BILD.

Beide waren Gentlemen-Boxer und beim Publikum gleichermaßen beliebt. Wer wenn nicht Henry Maske kann diese Legende des Sports so spielen, wie Max Schmeling uns auch allen in Erinnerung bleiben wird: Als ein Mann der wenigen Worte und der großen Taten.

Kategorie: Kinoprogramm, Schauspieler mehr

The Dark Night: Batman ist wieder da. Heath Ledgers letzter Auftritt.

Autor: Fin 1 Kommentar

The Dark Knight © Flickr /koka_sextonAm kommenden Donnerstag ist es wieder soweit: das Böse in Gotham wird von Batman alias Christian Bale bekämpft. Unter der Regie von erscheint sein Gegenspieler Joker alias Heath Ledger in seiner letzten Rolle, bevor er vergangenen Januar verstarb.
Der Film spielte bereits Rekordsummen an den Kinokassen in den Vereinigten Staaten ein. Auch hier wird ein reger Anlauf erwartet.

Gemeinsam mit dem Lieutenant Jim Gordon und Staatsanwalt Harvey Dent versucht Batman das Verbrechen in seiner Stadt zu beseitigen. Dabei gerät er aber selbst an den Rand der Rechtschaffenheit. Macht und Rache werden in diesem Streifen in ein besonderes Verhältnis gesetzt. Actiongeladene 150 Minuten lassen dem Zuschauer keine Zeit zur Entspannung.

Nach den erfolgreichen Projekt Batman Begins, das ebenfalls von Christopher Nolan erarbeitet wurde, verspricht dieser Film eine würdige Nachfolge in der Tradition der bekannten Comicverfilmung zu werden. Aber vor allem der überraschende Tod Heath Ledgers wird viele Leute ins Kino treiben. Dieser wurde im Januar 2008 Tod in seiner Wohnung aufgefunden. Über den Zusammenhang seiner Rolle und seinem Ableben wurde viel spekuliert, genauso wie über eine Oscar - Nominierung Heath Ledgers für seine letzte Rolle.

Kategorie: Kinoprogramm, Schauspieler mehr

Russischer Rupfkuchen

Autor: Christophe Braun 0 Kommentare

Viggo Mortensen und David Cronenberg sind eines der besten Paare, die sich vor (bzw., vor und hinter) der Leinwand zusammengefunden haben. Demenstprechend fantastisch ist ihr - nach “A History of Violence” zweites - gemeinsames Werk “Eastern Promises”, zu deutsch “Tödliche Versprechen”.

Der Film, im Prinzip ein konventioneller Thriller, spielt im Milieu der russischen Mafia in London. Als das Kind einer minderjährigen Zwangsprostituierten geboren wird, stellt die Hebamme (Naomi Watts) Nachforschungen an - und landet bei einem undurchsichtigen Restaurantbesitzer (Armin Mueller-Stahl), dessen Sohn (Vincent Kassel) und dem Fahrer (Viggo Mortensen). Aber die Herren sind (versteht sich) durchaus nicht das, wofür sie sich ausgeben…

Während “A History of Violence” noch in einer relativ episodenhaften Erzählweise verhaftet war, gelingt Cronenberg mit “Eastern Promises” ein epischer, gelassener, zynischer Gangsterfilm, wie man ihn lange nicht mehr gesehen hat.

Der Film scheut sich nicht vor drastischen Bildern, aber insgesamt dominiert ein ruhiger, selbstbewusster Duktus; eine Moll-Tonart, die den Darstellern viel Freiraum für eigene Improvisationen lässt. Einer der reifsten, selbstsichersten Cronenberg-Filme insgesamt. Mortensen hätte den Oscar ruhig mit heimnehmen dürfen …

Kategorie: Cinemathek, Regisseur, Schauspieler mehr

Tod eines Hai-Bezwingers

Autor: Fin 0 Kommentare

Als ich zum ersten Mal einen Film mit dem amerikanischen Schauspieler Roy Scheider sah, hatte dieser den Zenit seiner Karriere längst überschritten: Irgendwann Mitte der Neunziger muss ich im Fernsehen “Das Fliegende Auge” gesehen haben. Der Film wird heute noch gerne gezeigt, er war zwischendurch der typische Pro7-Freitagabend-Film, inzwischen ist er vielleicht schon ins Sonntagnachmittagsprogramm verbannt. Was nicht heißen soll, dass er schlecht ist - höchstens ein wenig angestaubt. Im Gegensatz zu anderen Achtzigerfilmen wie “Tron” oder “RoboCop” kommt er allerdings tricktechnisch recht klassisch, um nicht zu sagen: bescheiden, daher. Aber wer sich nicht übernimmt, kann nicht viel falsch machen. Roy Scheider war damals der Held. Sein kantiges, glattes Gesicht und die kleinen, konzentrierten Augen verhießen Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit, Männlichkeit, überhaupt “-keit”. Und aus irgendeinem Grund blieben mir der Film, und - mehr noch - der Schauspieler im Gedächtnis. Dabei war Roy Scheider beileibe kein besonders guter Darsteller; er war ordentlich, im besten Sinn. Eine Projektionsfläche, ein Handwerker, kaum ein Künstler. Trotzdem. Später sah ich “Der Marathon Mann”, in welchem Scheiders Part deutlich düsterer ist, und noch später zwangsläufig auch mal “Der Weiße Hai”, dem wir es langfristig zu verdanken haben, dass es heute Hobbitfiguren in Kinderüberraschungseiern gibt. Beide Filme rissen mich nicht mit, obwohl die einhellige Meinung von Kritik (und Publikum) zu sein scheint, dass sie weit besser sind als, ja, “Das Fliegende Auge”. Roy Scheider war für mich ohne den Helikopter kaum mehr vorstellbar. Einzig den Part des Bösewichts in “Romeo is Bleeding” nahm ich ihm ab, aber das ist überhaupt ein ziemlich beeindruckender Film. Scheiders letzte Arbeiten habe ich alle nicht gesehen. Besonders gut scheinen sie nicht gewesen zu sein; was nicht verwundert: Roy Scheider war ein Schauspieler der Siebziger und Achtziger; sein Gesicht gehört in diese Zeit wie “Dallas” und Tina Turner. Gestern wurde bekannt, dass der Schauspieler 75-jährig an den Folgen einer Blutkrebserkrankung verstorben ist.

Kategorie: Schauspieler mehr

Heath Ledger (1979-2008)

Autor: Fin 1 Kommentar

Filme wie “1o things I hate about you” und “A knight’s tale” machten ihn berühmt, aber an weiteren Rollen im seichten Fahrwasser des Teenie-Films war Ledger nie interessiert. In “Monster’s Ball”, “Dogtown Boys”, “Brothers Grimm” und Ang Lees lakonischer Verlierer-Ballade “Brokeback Mountain” bewies er sich als vielseitiger, ernsthafter Darsteller. Beim Dreh von “Brokeback Mountain” lernte er seine spätere Frau Michelle Williams kennen, mit ihr hatte er eine zweijährige Tochter. Das Paar trennte sich 2007. Zum Zeitpunkt seines Todes scheint Heath Ledgers Filmkarriere auf ihrem Höhepunkt angelangt: In “The Dark Knight” (der im Sommer ins Kino kommt) verkörperte er den Batman-Gegenspieler Joker - ein Part, den zuletzt Jack Nicholson stemmte. Die Bob-Dylan-Biographie “I’m not there” erntet phantastische Kritiken. Zuletzt arbeitete Ledger, nach “Brothers Grimm”, erneut mit Terry Gilliam zusammen. Ledger besaß das Rückrat - und den Ehrgeiz -, konsequent nur Angebote anzunehmen, die ihn künstlerisch befriedigen konnten. Er mag nicht so populär gewesen sein wie Christian Bale, Leonardo DiCaprio oder Jake Gyllenhall - herausragendes Talent hatte er allemal. Heath Ledger wurde am Donnerstag tot in seiner Wohnung in New York gefunden. Die Todesursache steht noch nicht fest.

Kategorie: Schauspieler mehr

Charlotte Gainsbourg

Autor: Fin 0 Kommentare

Jede Generation hat ein paar Schauspieler, die man einfach bewundern muss; weil sie ihre Rollen mit traumwandlerischer Sicherheit auswählen und eigentlich alles spielen können, weil sie irgendwie schon immer da waren und weil sie sich selbst überhaupt nicht ernst nehmen. Charlotte Gainsbourg ist so eine Schauspielerin. Die Tochter von Serge Gainsbourg und Jane Birkin wurde 1971 geboren und lebt mit dem Schauspieler und Regisseur Yvan Attal zusammen. Mehr muss man über ihr Privatleben nicht wissen. Sie arbeitet seit 20 Jahren als Schauspielerin, singt gelegentlich und bloggt seit Neuestem. Im Alter von 16 Jahren erhielt sie einen César für “L’Éffrontée” (1986). Seitdem ist sie aus dem europäischen Film nicht mehr wegzudenken - unter anderem in “Der Zementgarten” (1993) nach Ian McEwan, unter der Regie von Franco Zefirelli als “Jane Eyre” (1995), in Inarritus “21 Gramm” (2003) oder in Michel Gondrys “Science of Sleep” (2006). Zuletzt wirkte sie in dem hochgelobten Bob-Dylan-Film “I’m not there” (2007) mit, der am 31. Januar 2008 in den deutschen Kinos anläuft. Charlotte Gainsbourg ist eine der (wenigen) Schauspielerinnen, deren Filme man sich bedenkenlos anschauen kann - sie macht einfach nichts Schlechtes.

Kategorie: Schauspieler mehr
RSS