Wer dachte, dass Colin Firth für ewig Bridget Jones’ Traummann sein würde, der hat sich gewaltig geirrt, denn mit seinem neusten Kinofilm wandelt er sich um 180 Grad und beeindruckt mit rohem Talent.
Einen Tag, einen einzigen Tag lang begleiten wir George Falconer (Colin Firth) im Jahre 1962. Kurz zuvor hat er seinen Lebenspartner bei einem Autounfall verloren, dessen Familie ließ ihn nicht an der Beerdigung teil nehmen, da die homosexuelle Beziehung ihres Sohnes eine Schande war. Alleine in seinem Hotelzimmer erleben wir Georges Blick in die Vergangenheit und die Angst vor der Zukunft, seine Gedanken über das Leben und den Tod und seinen Kampf mit dem Verlust.
