Februar, 2009

28. Februar 2009

Am 5. März läuft “Gran Torino”, der neueste Streifen mit Clint Eastwood in der Hauptrolle in den Kinos an. Er spielt einen rassistischen Patrioten, der sich sein Recht in der Gesellschaft einfach mit Gewalt nimmt. Der Film erinnert sehr stark an frühere Charaktere Eastwoods wie “Dirty Harry”. Vielmehr ist der Film wohl seine letzte schauspielerische Tätigkeit in Hollywood.

Clint Eastwood verlässt die Filmbühne

Clint Eastwood verlässt die Filmbühne © flickr / Army.Mil

Clint Eastwood wurde am 30.Mai 1930 in San Francisco geboren. Seinen Durchbruch feierte erst in den 60er Jahren mit diversen Western-Filmen, z.B. “Für eine Handvoll Dollar”. Legendär war wohl seine Rolle als “Dirty Harry” in den 70er Jahren. Insgesamt hatte Eastwood seit 196 in über 40 Filmen die Hauptrolle inne. Weiterlesen »


26. Februar 2009

Der erste Teil von “The Fast and the Furious” hat es zum Kultfilm unter den Tunern geschafft. Bei Teil vier setzt man nun wieder auf die Originalbesetzung, da zwei und drei beim Publikum nicht ganz so gut ankamen.

Die Story ist bewährt einfach: Dom Toretto (Vin Diesel) eigentlich immer noch nicht ganz legal unterwegs, muss sich mit Ex-Cop Brian O’Connor (Paul Walker) zusammentun um etwas noch illegaleres zu verhindern.

Sie haben einen gemeinsamen Feind, der sie dazu bringt sich wieder zu vereinen. Damit der Rachefeldzug gelingt, sind auch Mia (Jordana Brewster) und Letty (Michelle Rodriguez) wieder dabei und heizen in aufgemotzten Kisten über die Straßen.

Stunts und Autos, da kann ja nicht mehr viel schief gehen. Die Oktanzahl stimmt, als erstes wird ein Benzintransport überfallen. Wilde Fahrten durch schmale Tunnel mit schnellen Japanern: Es wird ein Tuningfest.

Nach den zwei eher mageren Sequels kommt nun endlich wieder die Stammbesetzung ins Spiel. Wenn man Autorennen sehen wollte dann schaute man sich doch lieber Transporter an, auch wenn das zugegebenermaßen nicht das Gleiche ist.

Der Trailer verspricht schon Action pur und gewohnt heiße Szenen. Schon allein der Subtitel “Neues Modell. Originalteile”  lässt keine Fragen mehr offen. Man versucht an den Erfolg und den Kultstatus des ersten Teils anzuknüpfen.

Die Fangemeinde wartet schon sehnsüchtig, denn die Nachricht, dass Diesel und Walker mitspielen, machte schon die Runde. So wurde der Kinostart 2009 schon lange herbeigesehnt.

Noch dazu bietet Universal ein kleines Schmankerl für die Fans, man kann am 15 März bei der Europapremiere in Bochum dabei sein. Karten gibt es auf der Webseite von Universal.

Fast and Furious (The fast and the Furious Teil 4)

ab 2. April im Kino


23. Februar 2009

Im Stil von “Der Teufel trägt Prada” und “Sex and the City” kommt nun “Confessions of a Shopaholic” in die Kinos. Die Verfilmung der Erfolgsbuchreihe von Sophie Kinsella verspricht ein buntes Klamottenspektakel zu werden.

Rebecca Bloomwood (Isla Fisher), hat ein großes Problem: Sie verdient zu wenig Geld für ihre “Große Liebe” - Shopping.

Ob Gucci, Dolce oder Prada- sie spricht alle Designersprachen, nur leider ihre Kreditkarte nicht. Da das Geld knapp wird und das Inkassobüro sie schon im Fadenkreuz hat, braucht sie einen neuen Job. Was liegt da näher als sich um den Job in einer Wirtschaftsredaktion zu bewerben?

A la “Der Teufel trägt Prada” erklimmt sie die Karriereleiter und imponiert immer mehr ihrem Chef (Hugh Dancy). Mehr als nur New York für Anfänger.

Star-Costumiere Patricia Field, die schon die vier Damen von “Sex and the City” einkleidete, leistet auch hier eine wahre Fashionmissionierung. Knallbunt mit allerlei Labels kommen auch deutsche Shopaholics ins Schwärmen.

Wer also schon die ganze Zeit auf die Fortsetzung der “Sex and the City”-Reihe wartete, kann hier statt Carrie, Rebecca beim Shoppen zuschauen. Wer allerdings die Serie und den Film nicht leiden konnte, sollte sich auch von diesem Film fernhalten.

Bunt - laut - grell: Popcornkino für den Mädelsabend. “Shopaholic - Die Schnäppchenjägerin” ist ab März in deutschen Kinos zu sehen.

Kinostart in Deutschland:

12. März 2009


19. Februar 2009

Nach seinem letzten Film „I Robot“ widmet sich Regisseur Alex Proyas in „Knowing. Die Zukunft endet jetzt“ wieder einem futuristischen, visionären Thema.

Alles beginnt 50 Jahre zuvor, im Jahre 1959, an einer Schule in Massachusetts. Die Schüler einer Klasse sind aufgerufen, ihre Zukunftsvisionen zu Papier zu bringen. Die Unterlagen kommen unter Verschluss, werden für fünf Jahrzehnte in einer Zeitkapsel vor der Schule gelagert.

Wie stellten sich die Kinder von damals die Welt von heute vor? Unter diesem Motto werden die Notizen wieder hervorgeholt und unter den jetzigen Schülern verteilt. Caleb Kostler (Chandler Canterbury) ist verwirrt: Auf seinem Blatt Papier befinden sich unverständliche und scheinbar willkürliche Aneinanderreihungen von Zahlenkombinationen. Weiterlesen »


16. Februar 2009

Lange hat man nichts mehr von ihm gehört, doch nun ist er wieder da: Hollywood-Altmeister Mickey Rourke. Das letzte mal, dass man ihn in einem besseren Film zu sehen bekam war 2005 in Sin City. Sein neuester Film “Der Wrestler” kommt fast schon einer Biografie gleich und passt zu ihm wie maßgeschneidert.

Filmplakat zum neuen Film "Der Wrestler" mit Mickey Rourke. Kinostart ist der 26.2.2009

Filmplakat zum neuen Film

Rourke spielt hier einen Wrestler, der in den 80er Jahren große Erfolge gefeiert hat, doch nun, 20 Jahre später, nur noch ein Schatten seiner selbst ist. Im Laufe seines Lebens zu einem Einzelgänger geworden, kämpft er nun um die Gunst seiner Tochter, zu der er kaum noch Kontakt hat.

Wahrscheinlich passt das Drama so gut zu Rourke, weil es so viele Parallelen zu seinem eigenen Leben gibt. Er selbst ist schon sehr lange über seine beste Zeit hinaus, bekommt nur noch billige Nebenrollen. Im Großen und Ganzen ist es ruhig geworden um den einstigen Frauenschwarm Hollywoods. Vor allem Botox hat seine Spuren hinterlassen.
Doch es bleibt noch die Frage, warum er nun gerade einen Wrestler spielt? Sind Wrestler wirklich alles abgewrackte Gestalten, die nichts anderes können, als sich gegenseitig die Köpfe einzuschlagen und im Ring herumzufliegen? Fakt ist, dass der Wrestlingsport ziemlich hart ist. Unecht, durchaus, aber definitiv hart. Die meisten Profis sind noch bis ins hohe Alter aktiv, zumindest wenn sie es zu etwas gebracht haben. Terry “Hulk” Hogan war noch mit Ende 40 dabei. Auch Ric Flair beendete erst letztes Jahr mit 59 Jahren seine Profikarriere.
Wenn man sich Mickey Rourke also anschaut und ein kleines Resumée zieht, passt das Wrestling als Sport wohl noch am besten zu ihm…


11. Februar 2009

Der Comedian Mario Barth, der mit seinen Live-Shows ganze Arenen füllen kann, ist nun zusammen mit Dieter Tappert und Anja Kling ab März im Kino zu sehen. Andere Starsfinden sich in Nebenrollen.

Geplanter Kinostart ist der 19.03.2009: Dann soll der Film “Männersache”, dessen Drehbuch von Dieter Tappert, alias Paul Panzer und Mario Barth geschrieben wurde, deutsche Kinogänger begeistern.

Mario Barth hatte im letzten Jahr mit seinem Programm “Männer sind primitiv aber glücklich” eine Rekordshow in der Berliner Olympiahalle hingelegt. Wie immer geht es um die Beziehung zwischen Mann und Frau und um Freunde, die nicht mehr mit ihm weggehen wollen, weil sie jetzt eine Freundin haben.

So sieht es nach den Angaben von Constantin-film.de auch in seinem neuen Film aus. Mario Barth spielt einen berliner Zoohändler, der unbedingt Comedian werden will. Der Erfolg bleibt aus, bis er Witze über seinen besten Freund reißt. Sein bester Freund, gespielt von dem Comedian Paul Panzer und seine Freundin (Anja Kling) finden das gar nicht komisch.

Gastauftritte haben in diesem Film unter anderem Jürgen Vogel(“KeinOhrHasen”) und Leander Hausmann (”Sonnenallee”). Es bleibt allerdings zu erwarten, ob Mario Barth einfach nur seine Bühnenshows filmgerecht zerschnippelt oder ob wirklich neue Witze dazu kommen, die man nicht schon tausendmal gehört hat. Der Teaser lässt schon nicht viel erwarten.

Produzent des Films ist Oliver Berben, der mit “Elementarteilchen” und “Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken”, das Thema Beziehung schön öfter angegangen ist.

Immerhin gibt Mario Barth seinen Fans die Chance die Ersten zu sein, die den neuen Film tatsächlich zu sehen bekommen. Über die Webseite von “Männersache” kann man jetzt schon Karten für ein Kino in seiner Nähe vorbestellen. Das ist natürlich mit einem erneuten Rekordaufruf verbunden worden.

Wer Mario Barth mag, wird bestimmt auch seinen Film mögen. Alle anderen sollten sich wohl besser vonm Kino fernhalten.


The Unborn (2009)

Author: Fin
9. Februar 2009

Manchmal trägt die Seele eines Verstorbenen so viel Böses in sich, dass ihr der Weg in den Himmel verstellt ist und sie endlos zwischen den Welten wandeln muss - und manchmal will sie zurückkehren in unsere Welt.

Eine Heimsuchung aus dem Reich der Toten treibt die junge Studentin Casey Beldon  fast in den Wahnsinn und bringt Grauen und Tod in ihre Welt.
Sie hat es nie verwunden, dass ihre Mutter sie als kleines Kind einfach verlassen hat. Als plötzlich unerklärliche Dinge um sie herum geschehen, beginnt zu verstehen, das ihre Mutter einen guten Grund für ihr Verhalten hatte.

Gepeinigt von grässlichen Alpträumen, heimgesucht von verstörenden Geister-Visionen sucht sie Rat bei Sendak, dem Spezialisten für spirituelle Phänomene. Ihr gelingt es, mit seiner Hilfe, den Ursprung des Bösens zu ergründen und erlebt und erfährt dabei Situationen und Umstände, die sie ihr Leben lang nicht mehr vergessen soll … !

Endlich mal wieder Horror der Extraklasse!

Die Handlung ist zwar nicht die Neueste, so kommt aber doch (nach der Neuauflage des Exorzisten und The Reaping) endlich mal ein Film in die deutschen Kinos, wo Psycho-Thriller Spielchen und Horror perfekt ineinander übergehen.

Gary Oldman ist einer der hochkarätigsten Schauspieler, die Hollywood zu bieten hat und mit Odette Yustman hat er die perfekte Partnerin an seiner Seite um einen Film vorzulegen, der so schnell sicher nicht zu überbieten ist. Denn in einigen Ländern ist der Film erst ab 21 Jahren freigegeben, in anderen wiederum ab 18 Jahren.

Kinostart ist der 26.02.2009 und ich werde mir den Film nicht entgehen lassen.


5. Februar 2009

USA in den 70er Jahren: Prüderie beherrscht das gesellschaftliche Leben, Homosexualität und Unangepasstheit sind verpöhnt. Das ist die Ära von Harvey Milk. Als erster offen bekennender Schwuler wird er in den Stadtrat San Francisco gewählt. Milk erzählt die wahre Geschichte eines außergewöhnlichen Politikers.

Harvey Milk, der Vorkämpfer der Schwulen- und Lesbenbewegung in den USA – sein Weg war steinig, seine Erfolge waren groß und der Preis, den er dafür zu zahlen hatte, kostete ihm sein Leben. Weiterlesen »


2. Februar 2009

Ja, der Ruhm im Filmgeschäft ist flüchtig. Anfang des Jahrtausends gelangen dem Briten mit “Bube, Dame, König, grAs” und Snatch zwei Überraschungserfolge, danach kam nicht mehr viel. Nun beschreitet er mit “Rock ‘n Rolla” wieder alte Wege.

Ganz im bewährten Stile widmet sich der Ex-Ehemann von Madonna, das einzige Thema, mit dem er in den Medien die letzten Jahre präsent war, wieder der Londoner Ganovenwelt.

Am 19. März startet hierzulande der neue “Kult-Film” von Regisseur Guy Ritchie. Die seichte Story ist schnell erzählt.

Die Kleinganoven One Two (Gerard Butler), Mumbles (Idris Elba) und der schöne Bob (Tom Hardy) haben schwere Probleme. Nach einem geplatzten Immobiliendeal stehen sie mit zwei Millionen Pfund beim Unterweltboss Lenny Cole (Tom Wilkinson) in der Kreide.

Nun ist schnelles Geld alles, was noch helfen kann. Also lassen sich die drei mit der Buchhalterin Stella (Thandie Newton) ein, die ihren Boss um sieben Millionen Schmiergeld erleichtern will. Natürlich geht alles schief und das Chaos beginnt.

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