Nachdem die High School Musical Reihe endlich ihr wohl verdientes Ende gefunden hatte, waren die Augen vor allem auf einen gerichtet – Zac Efron. Der blieb in heimeligen Gefilden und machte sich an eine High School Komödie, die ab dem 28.5. in den deutschen Kinos anläuft.

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Aber keine Sorge, ein wenig getanzt wird trotzdem und er spielt auch Basketball, also ist alles so dicht an seiner High School Musical Rolle, dass sich die fanatischen Fans nicht an einen Bruch a la Leonardo di Caprio gewöhnen müssen. 
Stattdessen wird eine Filmgeschichte so alt wie die 80er erzählt. Erfolgloser Durchschnittstyp wacht plötzlich im Körper seines 17-Jährigen selbst auf, da nichts schöner ist als die Pubertät und wo er schon dabei ist, kann er auch gleich alles noch viel besser machen, um sein Leben zu verbessern.
Allerdings gibt es einen Haken, denn Mike wird unglücklicherweise nicht gleichzeitig in die Vergangenheit transformiert, sondern bleibt in der Gegenwart, wo er sich trotzdem an der hiesigen High School einschreiben lässt, um auf hartem Weg zu lernen, wie sich die Zeiten geändert haben und was seine eigenen Kinder durchmachen müssen.
Zac Efron gibt sich tapfer und nimmt sich sogar selbst aufs Korn und kann damit wohl so einige genervte High School Musical-Hasser überraschen. Natürlich kommt er nicht umhin, den einen oder anderen Efron-Tanz-Move zu machen, der im Film cooler rüber kommt, als er eigentlich sein sollte, aber auch wenn die Geschichte ein eigentlich alter Hut ist, ist die Interpretation nicht halb so lahm wie vielerorts erwartet wurde und reicht tatsächlich für einen unterhaltsamen Kinoabend.

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